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Forenübersicht » Gelenke/Wirbelsäule » schleimbeutelentzündung schulter
verfasst am: 09.03.17 20:06
Eine frahe meine Schwiegertochter hat in der schulter eine schleimbeutelentzündung,  leider hat es man darf es garnicht schreiben,  sehr sehr lange gedauert bis es diagnostiziert wurde, meine Frage sie hat schlechte entzüdungswerte , momentan helfen immer noch ibu professionelle,  sie soll nun mit cortison gespritzt werden, was kann man da tun...sonst noch...lg luise bauer
bauer
verfasst am: 05.04.17 08:46
Hallo Bauer,
solche Probleme können recht langwierig sein - und tatsächlich kann dann auch schon mal Cortison geeignet sein, um eine Regeneration zu unterstützen. Das Dilemma ist ja, dass wir die Schulter quasi ständig benutzen, sie kaum geschont werden kann. Zudem ist die Schulter als solches ein ziemlich komplexes System mit einem recht kleinflächigen Gelenk.
Ich würde bei der Ernährung anfangen. Tierische Produkte wie Fleisch und Milch würde ich tunlichst meiden. Durch ihre Arachidonsäure und andere kritische Substanzen unterhalten und fördern sie Entzündungen.
Wichtig wäre viel zu trinken und reichliche Zufuhr von Vitalstoffen über eine Pflanzen-basierte Ernährung (möglichst vegetarisch).
Zusätzlich können Enzyme gute Dienste leisten, aber auch Curcuma, Omega3-Fettsäuren und Vitalpilze ( z.B. der Reishi oder der Royal sun Agaricus) sind geeignet, günstigen Einfluss auf Entzündungen auszuüben.

Alles Gute
Marc
Marc
verfasst am: 17.04.17 14:33
Leider wurde jetzt festgestellt das sie rheuma hat, die schleimbeutelentzündung ist es nicht....sie muss momentan ei Medikament nehmen das sehr auf den magen geht, muss magenschutz einnehmen, was kann man da noch nebenbei machen bei Rheuma. ...mir fällt der Name leider nicjt ein das sie eben geadelt für 4 Wochen nehmen sollte. ....lg und danke
bauer
verfasst am: 26.04.17 12:25
Hallo Bauer,
bei grundsätzlichem Rheuma, gerade auch, wenn es sich um entzündliche Formen handelt (strenggenommen fällt auch eine Schleimbeutelentzündung unter "Rheuma", gelten die gleichen Tipps, wie ich sie bereits für die Schleimbeutelentzündung gegeben habe. Pflanzlich basierte Kost anstelle von Wurst- und Fleischprodukten, viel trinken, auch Bewegung in einem erträglichen Rahmen solte dazugehören.
Zum Schutz des Magens könnte man an den Vitalpilz Hericium denken. Besonders fette und scharfe Speisen belasten einen ohnehin schon lädierten Magen zusätzlich und fördern die übermäßige Sekretion von Verdauungsenzymen.

Alles Gute
Marc
Marc

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